CSE Innovations-Programm

Pipeline-Security

Das Gasnetz der Fern- und Verteilerleitungen erstreckt sich innerhalb Deutschlands über 510.000 km und dient gemeinsam mit den Hausanschlussleitungen der Energieversorgung für die Bevölkerung und der Industrie. Nach dem Energiewirtschaftsgesetz müssen die Versorgungssicherheit und die Technische Sicherheit dieser Leitungen gewährleistet sein. Die Technische Sicherheit wurde in den vergangenen Jahren in den Bereichen Korrosionsschutz, Pipelinebau, Überwachung und Inline-Inspektionssysteme deutlich erhöht. Trotz der Erhöhung der technischen Sicherheit kommt es immer wieder zu Unfallereignissen an Gasleitungen. Dazu zählen die Großschadensereignisse wie in Gislenghien 2004, Gräveneck 2007 und Oppau 2014.

Pipeline-Security zum Schutz der kritischen Infrastruktur Gas vor den Fremdeinwirkungen durch Baumaschinen

Hauptursachen für solche Ereignisse sind äußeren Einwirkungen (external inteference), insbesondere durch Bagger, Bohrer sowie land- und forstwirtschaftliche Geräte. Etwa 80% der Schäden an Leitungen sind als „human error“ auf Arbeiten mit Baumaschinen zurückzuführen. Zur Vermeidung dieser Vorfälle und den damit einhergehenden Personen- und Sachschaden forscht das CSE-Institut an innovativen Möglichkeiten die Sicherheit sowohl für die Grabungsgeräteführer als auch der Bevölkerung zu erhöhen.

Motivation

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Ziele

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Vorgehen und Ergebnisse

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  • Schutz der kritischen Infrastruktur Gas
  • Entwicklung von innovativen Möglichen zur Erhöhung der Pipeline-Sicherheit
  • Erhöhung der Sicherheit für Grabungsgerätebetreiber und Bevölkerung

Promotionen und Arbeiten im Rahmen von PipeSecure2020

Projekt-Daten

Beginnnach Vereinbarung
Projektzeitraum4 Jahre

Projekt-Leitung:
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schmidt

Mitarbeiter:
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Anmeldung:
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schmidt, CSE
juergen.schmidt@cse-institut.de
+49 (0) 721 6699 4780

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