PPS am CSE

PPS Studium – Uni und Inhalt

Ingenieure denen wir vertrauen

PPS – Process and Plant Safety (Prozess- und Anlagensicherheit) wird am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der Technsichen Universität Kaiserslautern im Masterstudiengang gelehrt. Es ist eine Querschnittsdisziplin für Ingenieure, Chemiker und andere.

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Zielgruppe

Die Vorlesung PPS richtet sich an Studierende der Studiengänge:

  • Maschinenbau und Verfahrenstechnik
  • Bio- und Chemieingenieurwissenschaften
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Chemie
  • Energiewirtschaft
  • Technische Volkswirtschaftslehre

sowie Interessenten anderer technisch orientierter Fachrichtungen, die ihre Kenntnisse in dem Bereich Prozess- und Anlagensicherheit erweitern möchten.

Voraussetzungen

Es werden keine speziellen Kenntnisse für die Vorlesung vorausgesetzt. Grundlagen der Strömungstechnik, Thermodynamik und Technischen Chemie vereinfachen jedoch das Verständnis.

PPS ist stark interdisziplinär – viele Fächer unterschiedlicher Studiengänge können wichtig sein für den PPS-Experten. Nachfolgend sind die Themen dargestellt, die im Fach Prozess- und Anlagensicherheit gelehrt werden:

Vorlesung-Prozess-Anlagensicherheit

Inhalte der Vorlesung

Die Vorlesungsinhalte stimmen überein mit den Anforderungen des Dechema Lehrprofils Prozess- und Anlagensicherheit.

Einführung in die Sicherheitstechnik
Risikomanagement
Sicherheitstechnische Beurteilung von Gefahr-/Stoffen
Sicherheitstechnische Beurteilung von chemischen Prozessen
Anlagensicherheitskonzept
Grundlagen der Zwei-Phasen-Strömung
Notentlastung von Chemiereaktoren
Sicherheitseinrichtungen
Absicherung von Reaktoren I
Einführung in die Absicherung anderer Apparate
Rückhaltesysteme
Absicherung von Reaktoren II
Neue Methoden zur Absicherung von Reaktoren
Gefahrloses Ableiten von Gasen und Dämpfen

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