Einrichtung am CSE

High Pressure Loop

3400 bar Versuche – machbar am CSE HPLoop

Ein in Europa einzigartiger Versuchskreislauf mit Drücken bis zu 3400 bar. Zwei Hochdruck-Behälter mit einem zulässigen Druck von 700 bar und einem Volumen von jeweils 3 m3 stehen zur Verfügung (Länge 11 m / Durchmesser außen ca. 1,2 m / Gewicht rund 20 Tonnen). Zusätzlich verfügt die Anlage über drei Hochdruck-Behälter mit einem zulässigen Druck von 3400 bar und einem Volumen von jeweils ca. 200 l (Länge 5 m / Durchmesser außen ca. 1,0 m / Gewicht rund 20 Tonnen). Die Hochdruck-Behälter sind miteinander gekoppelt.

Messungen

Am High-Pressure-Loop werden Armaturen und Rohrleitungseinbauten geprüft und Messgeräte kalibriert.

Standardmessungen umfassen:

  • Leistungen (Volumenstrom, Massenstrom)
  • Strömungswiderstände (Druckabfall)
  • Charakteristiken (Druck-Öffnung etc.)
  • sonstige Strömungsuntersuchungen

Armaturenprüfungen, beispielsweise an:

  • Sicherheitsventilen,
  • Berstscheiben,
  • Stellventilen,
  • Klappen,
  • Blenden,
  • Düsen, und
  • anderen Armaturen.

Messungen lassen sich bei konstantem Vordruck oder konstantem Massenstrom durchführen. Der High Pressure Loop verfügt über eine automatische Steuerung im Hochdruckbereich.

Hochdruckbehälter Transport

Die Anlage wird derzeit erweitert und geht 2016 erneut in Betrieb.

Die Hochdruck-Behälter sind Zuwendungen der BASF SE, Ludwigshafen, und der Lyondellbasell GmbH, Wesseling, an das CSE-Institut. Nur durch diese Zuwendungen ist es möglich, diesen einzigartigen Kreislauf zu betreiben.

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